LAG Wissenschaft

Willkommen bei der LAG Wissenschaft!

Bei uns arbeiten Mitglieder, Freundinnen und Freunde des Berliner Landesverbandes von Bündnis 90/Die Grünen und weitere wissenschaftsinteressierte Menschen zu Themen rund um Wissenschaft, Hochschule, Forschung und Lehre zusammen.

Wann? Wir treffen uns regelmäßig jeden 1. Mittwoch im Monat um 18:30 Uhr bis ca. 21 Uhr.

Wo? Auf Einladung der Abgeordneten Anja Schillhaneck tagen wir im Abgeordnetenhaus von Berlin (Raum bitte jeweils der Anzeigetafel im Foyer entnehmen).

Was? Wir diskutieren mit Fachleuten aus Wissenschaft und Partei über akutelle wissenschaftspolitische Themen. Außerdem wirken wir aktiv an der Formulierung wissenschaftspolitischer Positionen und Thesen der Partei mit und setzen uns für eine offene, diskursorientierte Wissenschaftslandschaft in Berlin ein.

Die LAG Wissenschaft hat ausserdem den Status einer Abteilung, so dass wir eigene Delegierte zu Landes- und Bundesdelegiertenkonferenzen schicken können.

Bei uns darf jeder mit diskutieren: Wir freuen uns immer über neue wissenschaftsinteressierte Menschen - oder wenn jemand neugierig auf eines unserer Themen oder unsere Arbeit ist. Deshalb tagen wir in der Regel öffentlich.

Unsere Sitzungstermine in 2015 sind: 7. Januar, 4. Februar, 4. März, 8. April (verschoben wegen der Osterfeiertage), 6. Mai, 3. Juni, 1. Juli, 2. September, 7. Oktober, 4. November und 2. Dezember.

Nachrichten

29.08.2011

Grüne Ziele: Wissenschaft und Forschung als Beruf

Berlins Hochschulen, Universitäten und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen sind mit die größten Arbeitgeberinnen für wissenschaftliches, künstlerisches, technisches und Verwaltungspersonal. Die seit Jahrzehnten chronische Unterfinanzierung der Hochschulen führt in allen Bereichen zu Arbeitsverdichtung und Überlastung - der anstehende „Studierendenberg“ wird die Situation noch verschärfen.

Besonders belastend ist die Situation für den wissenschaftlichen Nachwuchs, das heißt für die jungen Frauen und Männer, die eine Karriere in der Wissenschaft anstreben. Unsichere Arbeitsverhältnisse, befristet und/oder in Teilzeit, kaum planbare Karrierewege, persönliche Abhängigkeiten, innerer und äußerer Druck im Falle der Qualifikation (Promotion) sind die Regel. Ursache dafür ist das Wissenschaftszeitvertragsgesetz (WissZeitVG), das den Hochschulen erlaubt, kurze und kürzeste Befristungen sachgrundlos in die Arbeitsverträge zu formulieren sowie Stellen als Teilzeitbeschäftigungs-verhältnisse nahezu zu atomisieren.  Jeder zweite Arbeitsvertrag in Deutschland ist in diesem Rahmen kürzer als ein Jahr!

Nicht weniger dramatisch ist die Lage für bereits promovierte, d.h. wissenschaftlich qualifizierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die das Berufsziel Professur anstreben. Es gibt leider immer noch keine Stellen außer den Juniorprofessuren für diese  Berufsphase. Bundesweit sind aus den früheren 6.000 Assistenz- bzw. Oberingenieurstellen lediglich 1000 Juniorprofessuren geworden. Das bedeutet, dass die prekären Arbeitsbedingungen auf Drittmittel- oder Projektstellen, in Teilzeit und befristet, fortgeführt werden.

Das dritte Problem ist der konsequente Abbau von Dauerstellen - es gibt mittlerweile kaum noch unbefristete Arbeitsverträge für WissenschaftlerInnen in den Universitäten. Eine unbefristete Tätigkeit in Forschung und Lehre neben der Professur ist derzeit nicht möglich.

Bündnis90/Die Grünen wollen deshalb:

  • eine Novellierung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes und die Aufhebung der Tarifsperre.
  • mehr Stellen für den wissenschaftlichen Nachwuchs und mehr Zeit und Sicherheit für dessen Qualifikation und für eigenverantwortliche Forschung und Lehre.
  • die Post-doc-Phase so gestalten, dass eine Karriere in der Wissenschaft planbar und attraktiv ist.
  • Dauerstellen für eine berufliche Tätigkeit in der Wissenschaft neben der Professur.

Berlins Rohstoff ist die Wissenschaft – wir kämpfen für einen pfleglichen Umgang mit unserem Intellektuellen Kapital auf dem Weg in die Wissensgesellschaft!

29.08.2011

Soziale Öffnung: Mehr Vielfalt für Berliner Hochschulen!

Bildung, und vor allem auch höhere Bildung, darf nicht nur Menschen mit dickem Geldbeutel zugänglich sein. Dieses Grüne Credo war Anlaß einer intensiven Diskussion, wie in Berlin die soziale Öffnung der Hochschulen unterstützt werden kann.

Warum gewinnt Berlin, wenn mehr Menschen aus Familien ohne akademischen Hintergrund studieren? Warum setzen wir uns so für das Konzept Aufstieg durch Bildung ein? Was bedeutet es eigentlich für die Hochschulen selber, wenn auf einmal ein ganz anderes Publikum als bislang bei ihnen studiert? Wie weit kann und soll das Land eigentlich auf die Auswahlentscheidungen der Hochschulen Einfluß nehmen, ohne die Autonomie von Lehre und Forschung zu untergraben? Diese und viele andere Fragen wurden durch die LAG Wissenschaft diskutiert und die gefundenen Antworten in einem Positionspapier zusammen gefasst.

Wir sind der Ansicht, dass Berlin eine reiche Stadt ist: Reich an wissensdurstigen Menschen, die gern ein Studium aufnehmen oder eigenes Wissen vermitteln würden. Reich an Menschen, die aus allen erdenklichen Milieus, Kulturen und Weltregionen stammen. Ebenso reich ist Berlin an Hochschulen, die eine breite Palette an Studiengängen in den verschiedensten Formen und Ausrichtungen anbieten. Berlin hat nicht nur vier große Universitäten und eine angesehene Uniklinik, sondern auch zahlreiche Fachhochschulen, Kunst- und Musikhochschulen sowie private Hochschulen.

Die Zusammensetzung der Studierenden an Berliner Hochschulen zeigt jedoch deutlich, dass sowohl der Zugang zum Studium als auch die anschließende Karriere junger Menschen zu stark von der sozialen Schicht und dem Geldbeutel der Familie abhängen. Diesen Zustand wollen wir in Berlin ändern: Bündnis 90/Die Grünen nehmen die soziale Dimension der Bologna-Reform ernst und setzen sich für eine soziale Öffnung der Hochschulen ein.

12.07.2011

Mandate der LAG

Die LAG Wissenschaft ist eine Abteilung. Das heisst, dass wir auch eigene Delegierte zur Landes- und Bundesdelegiertenkonferenz entsenden dürfen. Mandatsträger*innen 2015 (Stand 07.01.2015) sind:


Landesausschuss (LA)

Heidi Degethoff de Campos

Vertreter: Carsten von Wissel


Landesdelegiertenkonferenz (LDK)

Anja Schillhaneck

Michael Greiner

Brigitte Reich

Vertreter*innen: Heidi Degethoff de Campos, Lucas Höwner, Erik Marquardt


Bundesdelegiertenkonferenz (BDK)

Eva Marie Plonske

Vertreter: Martin Scheuch


Bundesarbeitsgemeinschaft Wissenschaft, Technologie und Forschung (BAG WTF)

Annette Jander

Carsten von Wissel

Vertreter*innen: Brigitte Reich, Martin Scheuch, Eva Marie Plonske


Sprecher*innen der Abteilung Wissenschaft

Eva Marie Plonske

Michael Greiner

05.06.2011

Open Access

Bündnis 90/Die Grünen Berlin unterstützen das Open Access Prinzip - gerade an Hochschulen und in der Wissenschaft. Denn wir sind der Überzeugung, dass Forschungsergebnisse, die aus Steuergeldern finanziert werden, auch öffentlich zugänglich sein müssen.

Von Open Access profitieren nicht nur ForscherInnen weltweit, auch die AutorInnen können mit dem Open Access Prinzip schneller und einfacher Bekanntheit und damit Reputation gewinnen.

Doch wie jede grundlegende Umstellung ist auch die Einführung des Open Access System nicht ganz ohne Schwierigkeiten. Wie die Probleme gelöst werden können und was die ersten Schritte zu einer grundlegenden Umstellung sein sollten, finden Sie im unten stehenden Positionspapier "Open Access" - das vom Landesausschuss der Grünen Berlin am 30.06.2010 beschlossen wurde.

 

05.06.2011

Tagesordnungen 2011

Tagesordnung der Sitzung am 06.07.2011
 

 Auf der nächsten Sitzung der LAG Wissenschaft werden wir zwei Themen diskutieren. Zur sozialen Öffnung der Hochschule wurde aus der LAG ein Positionspapier erarbeitet und soll diskutiert und beschlossen werden. Als zweites werden wir uns mit den Vor- und Nachteilen von 'Dual Career'  auseinander setzen.

Tagesordnung:

  • Die soziale Öffnung der Hochschulen (Positionspapier)
  • Dual Career  (Diskussion)
  • Berichte
  • Sonstiges

Wir tagen auf Einladung der Abgeordneten Anja Schillhaneck - wie immer öffentlich - von 18:30 Uhr -ca. 21 Uhr im Abgeordnetenhaus von Berlin  und freuen uns über interessierte Gäste! Den genauen Raum entnehmt bitte der Anzeigetafel im Foyer.

Bitte beachtet die erhöhten Sicherheitsmaßnahmen des Abgeordnetenhauses.

 

 

Tagesordnung der Sitzung am 01.06.2011

 

Achtung: Die Sitzung beginnt um 18:30 Uhr!

Auf Einladung der Wissenschaftspolitischen Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Anja Schillhaneck, tagen wir im Abgeordnetenhaus von Berlin. Raumnummer bitte der Anzeigetafel im Foyer entnehmen.

Auf dieser Sitzung werden wir uns mit der Zukunft der Fachhochschulen in Berlin beschäftigen. Als Diskussionspartner haben wir Herrn Prof. Dr. Heine (Präsident der HTW Berlin) und Frau Prof. Dr. Borde (Rektorin der ASH Berlin) gewinnen können. 

  • TOP 1: Zukunft der Fachhochschulen in Berlin
  • TOP 2: Berichte
  • TOP 3: Sonstiges

Bitte beachtet die erhöhten Sicherheitsmaßnahmen des Abgeordnetenhauses!

 

Tagesordnung der Sitzung am 04.05.2011

 

Achtung: Die Sitzung beginnt um 18:30 Uhr!

Auf Einladung der Wissenschaftspolitischen Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Anja Schillhaneck, tagen wir im Abgeordnetenhaus von Berlin. Raumnummer bitte der Anzeigetafel im Foyer entnehmen.

  • TOP 1: Situation der privaten Hochschulen in Berlin
  • TOP 2: Berichte
  • TOP 3: Sonstiges

Bitte beachtet die erhöhten Sicherheitsmaßnahmen des Abgeordnetenhauses!

 

Tagesordnung der Sitzung am 06.04.2011

 

Achtung: Die Sitzung beginnt um 18:30 Uhr!

Auf Einladung der Wissenschaftspolitischen Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Anja Schillhaneck, tagen wir im Abgeordnetenhaus von Berlin. Raumnummer bitte der Anzeigetafel im Foyer entnehmen.

  • TOP 1: Vergabe von Voten für die Landesliste
  • TOP 2: Hochschulen als lernende Organisation (vertagt!)
  • TOP 3: Zukunft der Charité
  • TOP 4: Berichte
  • TOP 5: Sonstiges

Bitte beachtet die erhöhten Sicherheitsmaßnahmen des Abgeordnetenhauses!

 

Tagesordnung der Sitzung am 09.03.2011

 

Achtung: Die Sitzung beginnt um 18:30 Uhr!

Auf Einladung der Wissenschaftspolitischen Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Anja Schillhaneck, tagen wir im Abgeordnetenhaus von Berlin. Raumnummer bitte der Anzeigetafel im Foyer entnehmen.

  • TOP 1: Änderung des Berliner Hochschulgesetzes (BerlHG)
  • TOP 2: Grüne Positionierung zum 8. Forschungsrahmenprogramm der EU
  • TOP 3: Berichte
  • TOP 4: Sonstiges

Bitte beachtet die erhöhten Sicherheitsmaßnahmen des Abgeordnetenhauses! 

 

Tagesordnung der Sondersitzung am 16.02.2011

 

Achtung: Die Sitzung beginnt um 18:30 Uhr!

Auf Einladung der Wissenschaftspolitischen Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Anja Schillhaneck, tagen wir im Abgeordnetenhaus von Berlin. Raumnummer bitte der Anzeigetafel im Foyer entnehmen.

  • TOP 1: Entwurf des Wahlprogramms: Beschluss von Änderungsanträgen
  • TOP 2: Vorbereitung der LDK am 05./06.3.2011
  • TOP 3: Berichte
  • TOP 4: Sonstiges

Bitte beachtet die erhöhten Sicherheitsmaßnahmen des Abgeordnetenhauses!

 

Tagesordnung der Sitzung am 02.02.2011

 

Achtung: Die Sitzung beginnt um 18:30 Uhr!

Auf Einladung der Wissenschaftspolitischen Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Anja Schillhaneck, tagen wir im Abgeordnetenhaus von Berlin. Raumnummer bitte der Anzeigetafel im Foyer entnehmen.

  • TOP 1: "Hochschule - nicht nur ein Arbeitsplatz für WissenschaftlerInnen"
  • TOP 2: "Zwischen Pioniers- und Auftragsarbeit: Wissenschaftskultur im Wandel"
  • TOP 3: Wahlprogrammprozess
  • TOP 4: Berichte
  • TOP 5: Sonstiges

Bitte beachtet die erhöhten Sicherheitsmaßnahmen des Abgeordnetenhauses!

 

Tagesordnung der Sitzung am 12.01.2011

 

Achtung: Die Sitzung beginnt um 18:30 Uhr!

Auf Einladung der Wissenschaftspolitischen Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Anja Schillhaneck, tagen wir im Abgeordnetenhaus von Berlin. Raumnummer bitte der Anzeigetafel im Foyer entnehmen.

  • TOP 1: Wahl von zwei SprecherInnen der Abteilung
  • TOP 2: Wahl von 1 Delegierte für den LA und 1 StellvertreterIn
  • TOP 3: Wahl von 3 Delegierten für die LDK und bis zu 3 StellvertreterInnen
  • TOP 4: Wahl von 1 Delegierte für die BDK und 1 StellvertreterIn
  • TOP 5: Hochschule im Wandel
  • TOP 6: Bericht
  • TOP 7: Sonstiges

Bitte beachtet die erhöhten Sicherheitsmaßnahmen des Abgeordnetenhauses!

03.06.2011

Bolognareform - es bleibt noch immer viel zu tun

Die Berliner Hochschulen haben mittlerweile fast alle Studiengänge auf das neue Bachelor- und Mastersystem umgestellt. Hauptziel der sogenannten Bolognareform war und ist es, durch die Modularisierung der Studienangebote wichtige Bereiche des Studiums zu verbessern. Ganz vorne steht dabei die Verbesserung der Studierbarkeit, die Anerkennung von Leistungen, die an anderen Hochschulen erbracht wurden (Mobilität), und die Möglichkeit, individueller und flexibler studieren zu können (Qualität). 

Aber die Realität an den Hochschulen sieht in vielen Fällen leider anders aus:

In zu vielen Studiengängen bringt der Prüfungsmarathon die Studierenden und Lehrenden an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit, und die Studienordnungen sind so kleinteilig geworden, dass der Wechsel zwischen Hochschulen oder auch einzelnen Fächern nicht mehr möglich ist. Dies ist vor allen an den Universitäten noch immer ein Problem. Der Studienalltag wurde häufig so überfrachtet, dass Studierende mit Familie, mit Nebenjob oder Studierende, die Angehörige pflegen müssen, immer das Nachsehen haben: Denn viele Seminare werden höchstens einmal im Jahr angeboten, der Zugang zu ihnen wird teilweise sogar per Los bestimmt.
Die Liste der Mängel ließe sich noch lange fortführen, und die Schuldzuweisungen zwischen Studierenden, Hochschulen und Senatsverwaltung drehen sich im Kreise. An einem Punkt sind sich jedoch alle einig: Es ist noch viel zu tun!

Die LAG Wissenschaft hat zusammen mit der Fraktion im Abgeordnetenhaus deshalb schon sehr früh den Dialog mit den Betroffenen gesucht und die Frage gestellt, wo welches Problem nicht nur beklagt, sondern gelöst werden kann. Denn wir haben in Berlin viele Akteure und Entscheidungsebenen - vom gesetzgebenden Parlament, über die Senatsverwaltung über die Hochschulleitungen, die Fakultäten hin zu den Instituten und einzelnen Studiengängen. Zusammen haben wir ein Positionspapier erarbeitet, das einstimmig vom Landesverband beschlossen wurde (siehe Anhang).

Unsere drei wichtigsten Forderungen sind:

  • Bologna in das Berliner Hochschulgesetz! Das neue BerlHG ist eine Enttäuschung und muss dringend überarbeitet werden. Wir fordern in diesem Zusammenhang die Festlegung klarer studierbarkeitsorientierter Vorgaben und Regeln für Bachelor- und Masterstudiengänge sowie umsetzbare Regelungen für das Teilzeitstudium, zur Vereinbarkeit von Familie und Studium, Wahlfreiheit und der Anerkennung von Studienleistungen.
  • Studierbarkeit verbessern! Die Hochschulen sind aufgefordert, die neuen Studien- und Prüfungsordnungen flächendeckend zu überarbeiten und die Studierbarkeit und Mobilität deutlich zu verbessern.
  • Verantwortung tragen! Das Land Berlin darf nicht wieder an der Qualität sparen, sondern muss für diese flächendeckende Überarbeitung der Studien- und Prüfungsordnungen den Hochschulen und der Senatsverwaltung ausreichende zusätzliche Mittel und Ressourcen zur Verfügung stellen

 

Sprecher/innen

Eva Marie Plonske

Sprecherin der Landesarbeitsgemeinschaft Wissenschaft

Michael Greiner

Sprecher der Landesarbeitsgemeinschaft Wissenschaft

rss feed
Verbreitern auf Facebook
Verbreitern auf Twitter