Solidarisches Berlin

Unser Ziel ist es, allen Berliner BürgerInnen gesellschaftliche Teilhabe und die Entfaltung der eigenen Möglichkeiten zu ermöglichen. Dafür müssen wir den sozialen Zusammenhalt stärken, gezielt Blockaden lösen und Benachteiligungen abbauen. Das ist eine gewaltige Aufgabe. Das enorme Haushaltsdefizit der Berliner Landesregierung erleichtert es nicht eben, sie zu bewältigen. Wir wollen es trotzdem wagen.

Unsere Ziele:

  • Wir wollen uns für eine aktive, effiziente und fantasievolle Wohnungspolitik einsetzen: Wohnen darf kein Luxus sein!
  • Wir wollen, dass alle dazu befähigt werden, den eigenen Lebensunterhalt selbst zu erwirtschaften. Durch gezielte Weiterbildung und Qualifizierung wollen wir dies unterstützen.
  • Wir wollen Gesundheitsprävention zu unserem Schwerpunkt machen und flächendeckend eine gute Gesundheitsversorgung für alle ermöglichen. Gesundheit ist Lebensqualität!
  • Wir wollen Berlin zu einer Stadt der Vielfalt machen, in der jede und jeder so leben kann, wie es ihr oder ihm entspricht. Diskriminierung gibt es mit uns nicht! 
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26.06.2015

Gesundheitssystem auf Kosten der Gesundheit von Beschäftigten

Mehr von uns ist besser für alle Mehr»

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16.06.2015

QueerGrün bei den Respect Gaymes 2015

In diesem Jahr fanden bereits zum 10. Mal die traditionellen Respect Gaymes statt. Nach den Erfolgen bei den Spielen in den Vorjahren, gab es im Vorfeld zu den diesjährigen Spielen zweimal die Chance gemeinsam zu trainieren. Hierzu traf sich die Queerschaft unserer LAG im Blankensteinpark in Friedrichshain. Mehr»

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Mach mit beim NARUD-Fußballturnier am 13.06.2015 und werde Teil der bündnisgrünen Mannschaft

Am 13. Juni 2015 von 10 - 18 Uhr feiert NARUD e.V. das 6. Interkulturelle Fußballturnier auf dem Sportplatz Lüderitz-/Transvaalstraße in Berlin-Wedding.  Das Fußballturnier steht für die Wertschätzung der Vielfalt im Stadtteil und setzt sich gegen Diskriminierung und Rassismus ein. In diesem Jahr steht das Turnier unter dem Motto: „So fremd und doch so nah - Solidarität mit Flüchtlingen jetzt!“. Özcan Mutlu möchte dort mit einem internationalen, bündnisgrünen Fußball-Team antreten und so die Solidarität mit den Geflüchteten deutlich machen. Dafür brauchen wir kickende Unterstützung! Mehr»

oezcan.mutlu am 04.05.2015 -
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24.03.2015

VERANTWORTUNGSVOLL UND FAIR HANDELN IN BERLIN

Die Welt steht vor enormen Herausforderungen. Die globalen Krisen von Armut, Hunger, Klimawandel und des Wirtschafts- und Finanzsystems gehen uns auch in Berlin etwas an. In einer immer enger zusammenwachsenden Welt spüren wir zunehmend die Folgen unseres politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Handelns. Wir können und müssen Verantwortung übernehmen und einen Beitrag für mehr Gerechtigkeit leisten – auch als Land Berlin. Mehr»

24.03.2015

Einladung zum Gesundheitsberufetag 2015 - Gemeinsam für ein gesundes Berlin - 17./18.4.2015

Was ist eigentlich ein Gesundheitsberuf? Was sind die Voraussetzungen, Chancen und Barrieren einer interprofessionellen Versorgung? Lassen sich die starren Hierarchien im Gesundheitswesen überwinden? Muss das Verhältnis der Gesundheitsberufe und das Miteinander neu ausgehandelt werden? Mehr»

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01.12.2014

Grüne verurteilen Anschlag auf Wohnung von Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann

Wir verurteilen den feigen Angriff auf das private Wohnhaus der Friedrichshain-Kreuzberger Bezirksbürgermeisterin. Hier wird zum wiederholten Mal versucht, Menschen einzuschüchtern, die sich für den Bezirk und eine humane Flüchtlingspolitik einsetzen. Dabei ist längst die Grenze dessen überschritten, was in politischen Auseinandersetzungen in einer Demokratie hingenommen werden kann. Wir müssen in Berlin deshalb gemeinsam deutlich machen, dass Gewalt und Drohungen kein Mittel der Politik sind, gerade in der Flüchtlingspolitik! Mehr»

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13.10.2014

FLÜCHTLINGE SCHÜTZEN – VERANTWORTUNG ÜBERNEHMEN

Beschluss der Landesdelegiertenkonferenz (Landesparteitag) vom 11. 10. 2014 Mehr»

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13.10.2014

NEUE WEGE IN DER FLÜCHTLINGSPOLITIK

Immer mehr Menschen fliehen nach Europa. Gerade in den letzten Wochen halten uns die Ereignisse im Irak und in Syrien, in der Ukraine und in Afrika in Atem. Die Menschen fliehen aber nicht nur vor Bürgerkriegen, Diktatoren und Terrorismus, sondern auch aus Armut und Perspektivlosigkeit. Mehr»