LAG Gesundheit & Soziales

Das findet bei uns statt: Information und fachlicher Austausch zur Gestaltung bündnisgrüner Politik für eine soziale und gesunde Stadt Berlin, Begleitung und Unterstützung der Fraktionsarbeit bei anstehenden sozial- und gesundheitspolitischen Entscheidungen.

Die Bereichssitzungen der LAG Gesundheit und Soziales finden regelmäßig einmal im Monat statt und sind öffentlich. Die Sitzungen werden inhaltlich von Arbeitsgruppen vorbereitet.

Treff: In der Regel mittwochs einmal im Monat um 19.00 Uhr im Abgeordnetenhaus (s. Termine und Themen)

Kontakt: Dr. Nicolas Schönfeld und Wolfgang Schmidt

Nachrichten

11.03.2014

Harrisburg - Tschernobyl - Fukushima stellt Gesundheit und Lebenserwartung in Frage

So trivial es klingt, es sind die wirtschaftlichen und sozialen Entwicklungen, die Fortschritte in Umwelt, Ernährung, Hygiene und Bildung, die Gesundheit und Lebenserwartung verbessert haben.

"Gesundheit ist nicht alles, doch ohne Lebenswelten, die keine Bedrohung darstellen ist Gesundheit Nichts." Alle unsere Anstrengungen und Bemühungen, Verhandlungen und Vereinbarungen die Daseinsvorsorge Gesundheit für alle Bürgerinnen und Bürger uneingeschränkt zur Verfügung zu stellen, wirken sinnlos angesichts der Unfähigkeit und dem Unwillen, eine unausgereifte Technik in den Griff zu bekommen und weltweit abzuschalten. Eine Technik, deren Müll Lebenswelten über Generationen bedrohen wird.

Neue Energien für Europa, sind der Weg für gutes Klima, wirtschaftlichen Erfolg und Sicherheit.

Umwelt- und VerbraucherInnenschutz für Europa, sind der Weg für ökologische Erneuerung und gesundes Leben

19.02.2014

Kinder stark machen ! Das ist die Programmatik Bündnisgrüner Politik.

Sind Politikerinnen und Politiker der großen Koalition wirklich ausreichend informiert über das Ausmaß körperlicher und seelischer Beeinträchtigungen misshandelter, vergewaltigter und gedemütigter Kinder ? Kennen sie die möglichen lebenslangen sozialen, psychosozialen und gesundheitlichen Folgen im Zusammenhang mit Herstellung, Verbreitung, Erwerb und  Besitz kinderpornographischer Schriften ?

Ressourcen und persönliches Engagement müssen in die Prävention gehen. Die Initiativen und die Arbeit von Sorge- und Nachsorge müssen ausreichend materielle Unterstützung erfahren. Das gilt für jede Form von Gewalt, und ganz besonders für sexualisierte Gewalt.

Lieber Herr Friedrich, lieber Herr Gabriel, lieber Herr Steinmeier, lieber Herr Oppermann, setzen Sie sich dafür mit ganzer Kraft ein, wenn Sie wahrhaftig Schaden vom Volk abwenden wollen.

Wolfgang Schmidt

Sprecher/in LAG Gesundheit und Soziales

 

05.02.2014

Ökonomisierung im Gesundheitswesen in der Verantwortung

Voraussetzung für ein wirtschaftliches Gesundheitswesen sind Patientenmitverantwortung, Verbraucherschutz und Prävention. Das haben die Teilnehmerinnen des 3. Salon "Medizin - Ethik - Verantwortung" am 03.02.2014 mit "Patientenorientierung, Qualität und Transparenz" auf den Punkt gebracht. Um die notwendigen finanziellen, institutionellen und individuellen Voraussetzungen zu verbessern, bedarf es klaren politischen Gestaltungswillen. Gesundheitspolitik arbeitet sich häufig innerhalb des Systems und zwischen den Ansprüchen der jeweiligen Anbieterinnen und Abnehmerinnen von Dienstleistungen und Produkten ab. Teile des Gesundheitswesen sind bereit Veränderungen zu akzeptieren, wenn dazu finanzielle Anreize geschaffen werden ( Z.B kann die erfolgreiche fachübergreifende Zusammenarbeit bei der Behandlung von Krebserkrankungen als Modell für Diagnose und Behandlung anderer Erkrankungen genutzt werden ).

Lebensqualität und Wohlbefinden haben sich durch wirtschaftliche und soziale Veränderungen, sowie Umwelt-, Ernährungs-, Hygiene- und Bildungsfortschritte entwickelt. "Dazu muss eine Gesundheitspolitik als Querschnittaufgabe ressortübergreifend denken und handeln" Wolfgang Schmidt, LAG Gesundheit und Soziales.

 

18.01.2014

Politische Diskussionsrunde zum Gesundheitswesen nach der Wahl

Am Dienstag 14.01.2014 hat es zu einer Bewertung der Koalitionsvereinbarung eine Veranstaltung der Gesundheitswirtschaft gegeben, zu der die Sprecher/innen der LAG eine Einladung erhalten haben. Dabei bekam Wolfgang Schmidt die Gelegenheit auf den wegweisenden Gestaltungswillen von Bündnis 90/ Die Grünen als kleineren Koalitionspartner beim Gesundheitsmodernisierungsgesetz in 2003 hinzuweisen. Notwendiger Gestaltungswille, den es auch angesichts der konservativen Ländermehrheit im Bundesrat bedurfte. - Strukturen zu einer möglichen Verbesserung bei Prävention, Patientenmitverantwortung, Informationen und Beratung, Öffnung der Krankenhäuser zur ambulanten Versorgung und Stärkung der Hausärzte wurden geschaffen. Eine Grundlage auf der jede Koalition gestalten kann. - Die Bürgerversicherung bleibt die progressive Antwort auf die zukünftigen Herausforderungen für ein solidarisches Gesundheitssystem. Auch im Interesse der Gesundheitswirtschaft. Eine einseitige Belastung der Sozialversicherungsbeschäftigten verringert die Möglichkeiten Gesundheitssorge und Vorsorge innerhalb und außerhalb der Leistung von Versicherungen in Anspruch zu nehmen. Keine gute Nachricht für eine wünschenswerte Anhebung der Binnennachfrage. Auch wenn sich der Gesundheitsminister als Mitglied der GKV outet, hat er Spielräume Angebote über deren Leistungen hinaus zu nutzen, zu denen große Teile der Bevölkerung keinen Zugang haben werden. Es bleibt dabei - Die Bürgerversicherung verteilt Lasten und Wohltaten auf viele, und viele starke Schultern. So kann Gesundheit für alle Menschen in Deutschland zukunftssicher bleiben und werden.

03.01.2014

Ein Gesundes und erfolgreiches Jahr 2014 wünscht die LAG Gesundheit und Soziales

Liebe Bündnis-Grüne der LAG Gesundheit und Soziales und Unterstützerinnen und Unterstützer,

Europa ist und bleibt bündnis-grüne Herzensangelegenheit. Auch wenn Populisten mit dem Feuer spielen, ist Europa die richtige Antwort für Frieden und Stabilität. Daran wird uns die Geschichte in diesem Jahr ganz besonders eindringlich erinnern. Soziale Sicherheit muss gleichberechtigt neben wirtschaftlicher Prosperität in ganz Europa wirksam werden. Dazu gehört selbstverständlich auch Gesundheit. Die LAG Gesundheit und Soziales, ihre Unterstützerinnen und Unterstützer werden sich auch in 2014 und besonders im Europawahlkampf weiterhin für diese Ziele engagieren.

 

 

 

 

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04.12.2013

Achter Standort "Kein Täter werden" an der Uni Gießen eröffnet

In 2003 hat die LAG Gesundheit Prof. Beier von der Charité unterstützt die Lücke zur Sicherstellung von Behandlungsmöglichkeiten für Täter aus dem sogenannten Dunkelfeld Pädophile Männer zu schließen. Eine gemeinsame Initiative, die nun in 2013 auf den 8. Standort  des bundesweit anerkannten therapeutischen Angebots "Kein Täter werden" blicken darf, der am 03.12.2013 an der Universität Gießen eröffnet wurde.

 

 https://www.kein-taeter-werden.de/story/95/4395.html 

 

26.11.2013

BuVo-Entwurf zum Europawahlprogramm diskutieren

Liebe Freundinnen und Freunde,

wir sind uns einig, dass Europa nicht nur eine Wirtschaftsunion sein darf, sondern dass wir ein soziales, solidarisches Europa brauchen. Welche Vorstellungen eines sozialen Europas haben wir? Mit welchen Forderungen dazu wollen wir in die Europawahl 2014 gehen? Diese Fragen wollen wir anhand des BuVo-Entwurfs zum Europawahlprogramm diskutieren. Das gesamte Programm findet ihr hier: http://www.gruene.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/EP-Wahlprogrammentwurf.pdf

Mit uns diskutieren werden

 

Elisabeth Schroedter, MdEP

Vize-Präsidentin im Ausschuss für Beschäftigung und soziale Angelegenheiten (EMPL) im Europäischen Parlament

 

Maja Ifland

Vorstandsreferentin für Europapolitik in der Grünen Bundestagsfraktion,

Koordinatorin und Leiterin des Verbindungsbüros der Grünen Bundestagsfraktion in Brüssel

Mitglied der Schreibgruppe für das Europawahlprogramm

Auf Einladung von Anja Schillhaneck, europapolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis90/Die Grünen, tagen wir

am Montag, 02. Dezember 2013 von 19-21.30 Uhr
im Abgeordnetenhaus von Berlin
Niederkirchnerstraße 5 (S+U Potsdamer Platz)

Der genaue Raum wird unten auf einer Tafel angezeigt

Anschließend gehen wir in die „Stadtklause“, Bernburger Str. 35 (beim Anhalter Bahnhof), um bei etwas zu trinken und zu essen alle offenen Fragen und Grundsätzliches zu diskutieren.

Wir würden uns freuen viele von Euch bei der Veranstaltung zu sehen.

Beste Grüße bis dann,

Andreas und Oliver

Die Initiative Aufbruch Soziales in der
LAG Gesundheit und Soziales

 

Angela, Pertti und Christian

LAG Europa

 

 

Sprecher/innen

Wolfgang Schmidt

Sprecher der LAG für Gesundheit


  

Michael Haberkorn

Sprecher der LAG für Soziales

0178-4163717

  
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