Prosperierendes Berlin

Berlin ist kreativ, quirlig und innovativ - das gilt auch für die Berliner Unternehmen. Jede noch so erfolgreiche Wirtschaftsregion beneidet uns um mindestens drei Dinge: unsere erstklassige Wissenschaftslandschaft, unser außerordentliches Flächenangebot und die gut ausgebildeten kreativen Menschen, die hier leben und arbeiten. Ist Berlin heute die Stadt der Kreativen und des Wandels, muss sie morgen auch Synonym sein für „gute Chancen“ - und zwar für Unternehmen und Arbeitssuchende gleichermaßen.

Die Voraussetzungen sind da, um von Wachstum und Beschäftigung künftiger Leitmärkte zu profitieren. Durch entschlossenes Handeln, mutige Entscheidungen und die notwendigen Rahmenbedingungen schaffen wir die Grundlage für 100.000 neue Arbeitsplätze. Das ist machbar, wenn wir den Berliner Unternehmen – ob Konzern, Handwerksbetrieb oder klein- und mittelständisches Unternehmen – ermöglichen zu wachsen. Weltweit wollen wir Unternehmen für Berlin als Investitions- und Produktionsstandort begeistern. Ideen aus Berlin sollen hier produziert, verkauft werden und auf diese Weise viele Jobs schaffen.

Unsere Ziele:

  • Wir wollen einen wirtschaftlichen Aufbruch zum Wohle aller, die hier leben.
  • Wir wollen 100.000 neue, zukunftsfeste Jobs in Industrie und qualitativen Dienstleistungen schaffen.
  • Wir fördern eine grüne industrielle Revolution, die sowohl der Wirtschaft als auch der Umwelt hilft.
  • Wir setzen uns für eine moderne Wirtschaftsverwaltung ein, die Wege öffnet, anstatt sie zu verbauen.
  • Wir wollen die öffentliche Hand zum Vorbild machen für sozial verantwortliches und nachhaltiges Wirtschaften.
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26.04.2013

Grüne Großstadtkonferenz 2013 - Bezahlbares Wohnen und lebenswerte Städte für alle

Die Entwicklung unserer Städte wird immer mehr zu einer sozialen Frage. Angesichts explodierender Mieten und  Immobilienpreise können sich besonders in Großstädten viele Menschen ihre Wohnung kaum noch leisten. Befeuert wird dieser Trend durch steigende Energiepreise sowie die nach wie vor schwierige Finanzlage städtischer Haushalte, die Kommunen in ihrem Handlungsspielraum bzw. ihren Möglichkeiten gestalterischer Einflussnahme stark einschränkt. Mehr»

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29.03.2014

Berlin ist besser als seine Regierung

Die Grünen stellen dem Berliner Senat zur Hälfte der Legislatur ein miserables Zeugnis aus. „Beim BER, der Wohnungspolitik oder bei der Energiewende geht so gut wie gar nichts voran. Das Einzige, was dieser rot-schwarze Senat verlässlich abliefert, ist eine endlose Reihe von Skandalen“, sagten die beiden Berliner Grünen-Vorsitzenden Bettina Jarasch und Daniel Wesener heute auf dem Parteitag in Berlin. Mehr»

Änderungs-Ideen auf Karten: die ganze Übersicht (wird noch abgetippt)
19.11.2013

Europa-Wahlprogramm: Änderungs-Ideen vom 18.11.2013

Nach Klärungen zur Werbung für die Primary diskutierte die LAG Europa das Europawahlprogramm im BuVo-Entwurf. Zu den vier Kapiteln wurden Änderungs-Ideen in vier Kleingruppen besprochen.

Die Ergebnisse wurden auf Karten gesammelt und im Plenum vorgestellt, wo notwendig noch kurz diskutiert und Meinungsbilder abgefragt. Aus der Übersicht der Karteikarten schreiben die Moderator*innen der Gruppen eine schriftliche Übersicht der Änderungs-Ideen zusammen und formulieren, wo nötig, konkrete Änderungsanträge.

Am 7. und 8. Dezember 2013 tragen unsere BAG-Delegierten und alle Interessierten die Ergebnisse weiter zum Europa-Konvent der BAGen (Anmeldung hier, in der Kalkscheune, Johannisstraße 2, 10117 Berlin).
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05.11.2013

Treffen der LAG Umwelt am 18. November

Schwerpunktthema:

Berliner Strategie zur Biologischen Vielfalt: Status quo der biologischen Vielfalt in Berlin, Handlungsfelder, Ziele, Indikatoren, eingeleitete Maßnahmen

Referent: Prof. Dr. Ingo Kowarik, TU Berlin, Leiter des Fachgebiets Ökosystemkunde/Pflanzenökologie und ehrenamtlicher Landesbeauftragter für Naturschutz und Landschaftspflege Mehr»

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29.10.2013

Einladung zur Oktobersitzung der LAG-QueerGrün am Mittwoch 30.10., 19 Uhr

Liebe QueerGrüne, liebe Freund*innen,hiermit möchten wir Euch herzlich zu unserer Oktober-Sitzung einladen. Diese findet am Mittwoch, dem 30. Mehr»

12.09.2013

Grüne legen umfassendes queeres Wahlprogramm vor

Im Endspurt zur Bundestagswahl legen die Grünen ein detailliertes Programm zur LSBTTI-Politik vor. In acht Kapiteln und 27 Seiten werden umfassend die Grünen Pläne für verschiedene Politikbereiche vorgestellt. Das Programm soll im Endspurt in der queeren Szene, aber auch bei öffentlichen Veranstaltungen verteilt werden. Mehr»

Zur gemeinsamen Absicherung sind höhere und längere Zahlungen möglich
11.06.2013

EU-Arbeitslosigkeitsmindestversicherung als automatischen Stabilisator für die Währungsunion

Dieser Beschluss der LAG Europa Berlin-Brandenburg vom 10. Juni 2013 ist Ergebnis einiger Sitzungen und einer Gruppe von LAG-Mitgliedern. Die Europäische Arbeitslosigkeitsmindestversicherung (EALMV) löst teilweise ein wichtiges Problem, das in die Eurokrise geführt hat und kann künftig die Arbeitslosigkeit vieler EuropäerInnen verhindern oder in Krisen das Niveau der sozialen Sicherung praktisch absichern. Vor allem ist sie ein makroökonomisches Instrument, um Konjunkturschwankungen zwischen den Staaten zu verringern und damit die Geldpolitik gegen Blasenbildung und Rezessionen werden zu lassen.

Ein erläuternder Artikel dazu von Manuel Müller findet sich hier, eine Materialsammlung hier. Mehr»

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17.05.2013

Bestes Mittel gegen Homophobie: Gleichstellung

Anlässlich des Internationalen Tages gegen Homophobie, erklärt Volker Beck, Erster Parlamentarischer Geschäftsführer und menschenrechtspolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag: Mehr»

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21.03.2013

Bundesrat: Eine erbärmliche Bilanz

Nachdem sich Berlins SPD und CDU schon nicht durchringen konnten, in der Länderkammer für den Mindestlohn und ein sozialeres Mietrecht zu stimmen, haben die Koalitionspartner heute auch der Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare ihre Zustimmung verweigert. Und selbst beim strittigen Thema Betreuungsgeld hat das Land Berlin offenbar "keine Meinung" - auch bei dieser Bundesratsabstimmung will sich die Koalition enthalten. Mehr»