Solidarisches Berlin

Unser Ziel ist es, allen Berliner BürgerInnen gesellschaftliche Teilhabe und die Entfaltung der eigenen Möglichkeiten zu ermöglichen. Dafür müssen wir den sozialen Zusammenhalt stärken, gezielt Blockaden lösen und Benachteiligungen abbauen. Das ist eine gewaltige Aufgabe. Das enorme Haushaltsdefizit der Berliner Landesregierung erleichtert es nicht eben, sie zu bewältigen. Wir wollen es trotzdem wagen.

Unsere Ziele:

  • Wir wollen uns für eine aktive, effiziente und fantasievolle Wohnungspolitik einsetzen: Wohnen darf kein Luxus sein!
  • Wir wollen, dass alle dazu befähigt werden, den eigenen Lebensunterhalt selbst zu erwirtschaften. Durch gezielte Weiterbildung und Qualifizierung wollen wir dies unterstützen.
  • Wir wollen Gesundheitsprävention zu unserem Schwerpunkt machen und flächendeckend eine gute Gesundheitsversorgung für alle ermöglichen. Gesundheit ist Lebensqualität!
  • Wir wollen Berlin zu einer Stadt der Vielfalt machen, in der jede und jeder so leben kann, wie es ihr oder ihm entspricht. Diskriminierung gibt es mit uns nicht! 
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24.03.2015

VERANTWORTUNGSVOLL UND FAIR HANDELN IN BERLIN

Die Welt steht vor enormen Herausforderungen. Die globalen Krisen von Armut, Hunger, Klimawandel und des Wirtschafts- und Finanzsystems gehen uns auch in Berlin etwas an. In einer immer enger zusammenwachsenden Welt spüren wir zunehmend die Folgen unseres politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Handelns. Wir können und müssen Verantwortung übernehmen und einen Beitrag für mehr Gerechtigkeit leisten – auch als Land Berlin. Mehr»

24.03.2015

Einladung zum Gesundheitsberufetag 2015 - Gemeinsam für ein gesundes Berlin - 17./18.4.2015

Was ist eigentlich ein Gesundheitsberuf? Was sind die Voraussetzungen, Chancen und Barrieren einer interprofessionellen Versorgung? Lassen sich die starren Hierarchien im Gesundheitswesen überwinden? Muss das Verhältnis der Gesundheitsberufe und das Miteinander neu ausgehandelt werden? Mehr»

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01.12.2014

Grüne verurteilen Anschlag auf Wohnung von Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann

Wir verurteilen den feigen Angriff auf das private Wohnhaus der Friedrichshain-Kreuzberger Bezirksbürgermeisterin. Hier wird zum wiederholten Mal versucht, Menschen einzuschüchtern, die sich für den Bezirk und eine humane Flüchtlingspolitik einsetzen. Dabei ist längst die Grenze dessen überschritten, was in politischen Auseinandersetzungen in einer Demokratie hingenommen werden kann. Wir müssen in Berlin deshalb gemeinsam deutlich machen, dass Gewalt und Drohungen kein Mittel der Politik sind, gerade in der Flüchtlingspolitik! Mehr»

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13.10.2014

FLÜCHTLINGE SCHÜTZEN – VERANTWORTUNG ÜBERNEHMEN

Beschluss der Landesdelegiertenkonferenz (Landesparteitag) vom 11. 10. 2014 Mehr»

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13.10.2014

NEUE WEGE IN DER FLÜCHTLINGSPOLITIK

Immer mehr Menschen fliehen nach Europa. Gerade in den letzten Wochen halten uns die Ereignisse im Irak und in Syrien, in der Ukraine und in Afrika in Atem. Die Menschen fliehen aber nicht nur vor Bürgerkriegen, Diktatoren und Terrorismus, sondern auch aus Armut und Perspektivlosigkeit. Mehr»

Bündnis 90/Die Grünen Berlin
12.09.2014

Grüner Vorschlag: Neue Wege für Flüchtlingsunterkünfte

Wie das Land Berlin die Integration von Flüchtlingen verbessern und zugleich Steuergelder nachhaltiger und effizienter einsetzen kann Mehr»

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08.09.2014

Kundgebung "Steh auf - Nie wieder Judenhass!"

Kundgebung „Steh auf! Nie wieder Judenhass!“ des Zentralrats der Juden in Deutschland am Sonntag den 14.09.2014, um 15.00 Uhr, vor dem Brandenburger Tor Mehr»

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03.07.2014

Gerhart-Hauptmann-Schule: Ein guter Kompromiss, aber keine echte Lösung

Wir sind froh und erleichtert über den Kompromiss, den das Bezirksamt gestern mit den verbliebenen Flüchtlingen in der ehemaligen Gerhart-Hauptmann-Schule in Kreuzberg ausgehandelt hat. Damit entspannt sich die akute Krisensituation vor Ort, die Polizei kann abziehen und der Alltag im Kiez wieder einkehren Mehr»

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02.07.2014

Friedliche Lösung für die Gerhard-Hauptmann-Schule

Mit großer Erleichterung können wir euch mitteilen, dass heute eine gemeinsame Lösung zwischen dem Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg und den Besetzer*innen der Gerhart-Hauptmann-Schule gefunden werden konnte. Mehr»