Kreatives und bewegtes Berlin

Berlin lebt durch seine inspirierende und bewegte Kultur- und Kreativszene. Künstler und Kulturschaffende aus der ganzen Welt folgen diesem Ruf und prägen das Bild der Hauptstadt ganz entscheidend mit. Auch auf die Kreativwirtschaft, auf Verlage, Agenturen, Labels, Studios, Produktionsfirmen und Sender hat Berlin eine große Anziehungskraft: weil es hier Freiräume gibt, vergleichsweise günstige Lebenshaltungskosten und viele Jobmöglichkeiten.

Unsere Ziele:

  • Wir setzen uns aktiv für eine vielfältige Kulturlandschaft ein – mit einer starken Infrastruktur, gezielter Förderung und gesicherten Arbeitsbedingungen für alle Berliner Kulturschaffenden.
  • Wir wollen, dass jede Berlinerin und jeder Berliner sich Kunst und Kultur leisten kann.
  • Wir verstehen es als einen Bildungsauftrag, den reichen Berliner Schatz an Erinnerungen erfahrbar zu machen und wach zu halten.
  • Wir wollen kulturelle Einrichtungen darin unterstützen, für junge Menschen genau die Freiräume zu schaffen, die diesen die Begegnung mit der fantasievollen Welt der Kultur ermöglicht .
  • Wir fördern eine vielfältige Sport- und Bewegungskultur in unserer Stadt: Für ein bewegtes Berlin!
Daniel Wesener, Landesvorsitzender der Berliner Grünen
03.03.2013

Die East Side Gallery kann gerettet werden - wenn der Senat jetzt handelt!

Die East Side Gallery kann noch gerettet werden. Aber dafür muss der rot-schwarze Senat jetzt handeln und den Denkmalschutz über die Interessen des Grundstückseigentümers stellen. Juristisch kann nur noch eine schnelle Intervention des Landesdenkmalamts die Fortsetzung der Abrissarbeiten verhindern. Kultursenator Wowereit und der für den Denkmalschutz zuständige Senator Müller haben es deshalb in der Hand, durch das Einwirken auf ihre Genehmigungsbehörde und ein Baumoratorium die nötige Zeit zu gewinnen. Mehr»

Thomas Pfeiffer, Sprecher des LAK Medien- Und Netzpolitik der Grünen Bayern
08.01.2013

Die Haushaltsabgabe ist gut für alle

Seit dem 1. Januar sind Tausende GEZ-Fahnder (eigtl. Rundfunkgebührenbeauftragte) arbeitslos. Fortan zahlt jeder Haushalt den Einheitsbeitrag von 17,98 €, unabhängig davon, ob in der Wohnung tatsächlich ein Radio, Fernseher oder Computer mit Internetanschluss vorhanden ist. Mehr»

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20.12.2012

Das Jahr 2013 hat's in sich

Brief der Landesvorsitzenden Bettina Jarasch und Daniel Wesener an alle Mitglieder

Liebe Freundinnen und Freunde,
das Jahr 2013 hat's in sich. Bei der Bundestagswahl im September geht es um nicht weniger als das Gelingen der Energiewende, eine gerechte und offene Gesellschaft sowie die Zukunft Europas. Wir wollen die Merkel-Regierung und Schwarz-Gelb ablösen, gemeinsam mit der SPD und natürlich mit möglichst starken Grünen! Dieses Wahlziel ist kein Selbstläufer... Mehr»

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19.12.2012

Befragung Treitschkestraße: Rege Beteiligung - aber Mehrheit gegen Umbenennung

Die heutige Auszählung der zurückgesandten Fragebögen zur Umbenennung der Treitschkestraße ergab zwei deutliche Ergebnisse: Die BürgerInnen wünschen eine derartige Beteiligung - aber sie wünschen keine Umbenennung ihrer Straße.
Die Anwohnerinnen und Anwohner der Treitschkestraße wünschen sich keine Umbenennung ihrer Straße. 78 Prozent sprachen sich in der einen Monat dauernden Befragung per Brief vom Bezirksamt gegen eine Umbenennung ihrer Straße aus, nur 22 Prozent dafür. Die gesamte Beteiligung lag bei 71 Prozent. Mehr»

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30.11.2012

ERFOLGSGESCHICHTE DER KOALITION IST BILANZFÄLSCHUNG

Nach einem Jahr Rot-Schwarz werfen die Grünen der Koalition vor, statt die großen Probleme der Stadt gelöst zu haben, selbst das Problem geworden zu sein – und unterstützen die Suche nach einer „Kompetenten Regierung“ mit einer Anzeige. Mehr»

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04.11.2012

Treitschkestraße umbenennen – Grüne werben für Ja in Bürgerbefragung

Ab morgen (5.11.2012) werden die Anwohnerinnen und Anwohner der Treitschkestraße in Steglitz befragt, ob sie einer Umbenennung der Straße zustimmen. Die Befragung ist verbindlich. Darauf hatte sich die schwarz-grüne Zählgemeinschaft in Steglitz-Zehlendorf verständigt. Mehr»

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13.09.2012

BERLINER ERKLÄRUNG ZUM URHEBER*INNENRECHT

Die Arbeitsgemeinschaft Urheber*innenrecht des Berliner Landesverbandes von Bündnis 90/Die Grünen hat in den vergangenen Monaten intensiv an einer Modernisierung des Urheber*innenrechts gearbeitet und mit den Werkstatt-Gesprächen am 11. August 2012 in Berlin, in Zusammenarbeit mit Berliner Bürger*innen und Expert*innen, gemeinsam eine Erklärung erarbeitet. Sie ist ein Arbeitspapier und eine erste Etappe in der Diskussion um ein neues Urheber*innenrecht. Mehr»

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05.09.2012

HER MIT DER GEMA-REFORM - ABER BITTE FAIR!

Die GEMA will ihre Tarife transparenter und fairer gestalten. Das wollen wir auch. Denn bislang profitieren vor allem die Madonnas und Dieter Bohlens der Musikwelt. Viele andere Kulturschaffende und UrheberInnen werden von der GEMA hingegen nicht angemessen vergütet. Hinzu kommt ein komplizierter und intransparenter Kostenkatalog, der aus elf verschiedenen Tarifen besteht. Damit muss Schluss sein! Die geplante Tarifreform der GEMA löst diese Probleme allerdings nicht, sondern schafft neue Probleme: Sie ist weder gerecht noch ausgewogen, deshalb gibt es zu Recht Proteste gegen die GEMA-Pläne. Mehr»

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26.08.2012

We are family - auch beim 15. lesbischwulen Parkfest

Sommerlicher konnte es nicht werden, das 15. Lesbischwule Parkfest!!verlinken!! im Volkspark Friedrichshain. Auf dem Gelände des Freiluftkinos trafen sich auf Initiative der Arbeiter Wohlfahrt Friedrichshain-Kreuzberg e.V. (AWO) am 18. Mehr»

Green Copyright (Bild: Zscout370 [Public domain], via Wikimedia Commons)
12.08.2012

Nachtrag zur erfolgreichen Urheber*innenrecht-Werkstatt

Am 11.08.2012 veranstaltete unser Berliner Landesverband von Bündnis 90/Die Grünen ein Werkstatt-Gespräch zum Urheberrecht. In insgesamt 6 Panels diskutierten wir verschiedene Fragestellungen, die in der AG Urheberrecht aufgekommen waren. Zusammen mit unserer Basis und vielen Gästen, haben wir konstruktiv miteinander geredet, Ideen kritisch hinterfragt und Ansätze für eine moderne Gestaltung des Urheberrechts erarbeitet.

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