Home
Termine / Mitmachen
Zunkunftskongress
Künast im Kiez
Spenden
Wer und Wo wir sind
BVV-Fraktion
Der Stichel
Stichel 206, Sommer 2010
Stichel 205, Frühjahr 2010
Stichel Nr. 204, Winter 2009
Stichel Nr. 203
Stichel Nr. 202, Sommer 2009
Stichel Nr. 201, Frühling 2009
Stichel Nr. 200, Winter 2008
Stichel Nr. 199, Herbst 2008
Stichel Nr. 198, Sommer 2008
Stichel Nr. 197, Februar/März 2008
Stichel Nr. 196, Dezember/Januar 2007/2008
Stichel Nr. 195, September/Oktober 2007
Stichel Nr. 194, Juni/Juli 2007
Stichel Nr. 193, April/Mai 2007
Stichel Nr. 192, Februar/März 2007
Stichel Nr. 191, Dezember/Januar 2006/2007
Stichel Nr. 190, September 2006
Berlin Grün gestalten
Mehr Grün in den Bezirk
Jugendliche ab 16 können Bezirksverordnete wählen
Kinderzentrum Monumentenstraße
Zahlenspiele oder was?
Kinderzentrum gerettet
Kinder in den Mittelpunkt
KandidatInnen für die BVV
Vielfalt im Schöneberger Norden
Fair - Grün - Roth
Einzelhandel braucht neue Konzepte
Flughafen Tempelhof geht auf Rente
Neue gemeinwirtschaftliche Arbeit
Stichel Nr. 189, Juli/August 2006
Stichel Nr. 188, Mai/Juni 2006
Grüne Jugend
Links
Satzung
Tempelhof - Schöneberg > Der Stichel > Stichel Nr. 190, September 2006 > Berlin Grün gestalten >
Berlin Grün gestalten
Liebe Berlinerinnen und Berliner,
in wenigen Tagen können Sie entscheiden: Soll Berlin weiter verwaltet oder endlich gestaltet werden? Hier möchte ich Ihnen einige Entscheidungshilfen geben:
Wir werden Bildung made in Berlin zum Qualitätssiegel machen. Die Kita muss die erste Bildungseinrichtung werden. Die Schulen brauchen mehr LehrerInnen, mehr Autonomie und endlich Planungssicherheit. Das Chaos, das uns der rot-rote Senat gerade wieder zum Schulanfang geliefert hat, darf sich nicht weiter Jahr um Jahr wiederholen! Auch dürfen wir junge MigrantInnen nicht vergessen, denn sie bieten eine große Chance für Berlin. Um die Integration gelingen zu lassen, brauchen wir gezielte Sprachförderung.
Nach der Schule muss jeder junge Mensch eine Chance auf Ausbildung erhalten. Dazu muss der Senat die im Ausbildungspakt festgelegte Quote einhalten – bisher tut er das nicht. Wir werden die Ausbildung im Verbund fördern und so Ausbildungsplätze schaffen. Berlin lebt aber auch von seinen Studierenden – daher wollen wir die ausfinanzierten Studienplätze auf 100 000 anheben.
Das kostet alles viel Geld. Wie wir das finanzieren wollen? Wir werden jeden fünften Euro der zu erwartenden Mehreinnahmen in die Bildung stecken – das sind 100 bis 150 Millionen pro Jahr.
Wir werden den Weg weg vom Öl gehen und Berlin zur Hauptstadt der erneuerbaren Energien machen, mehr Gebäude mit Solarzellen ausstatten und damit ein Kraftwerk einsparen. Wir kämpfen gegen Preiserhöhungen bei der BVG, denn Mobilität muss bezahlbar bleiben und niemand soll auf das Auto angewiesen sein müssen.
Wir werden die Lebensqualität durch eine kinderfreundliche und umweltschonende Stadtgestaltung erhöhen. Stadt und Umwelt sind keine Gegensätze, ökologisches Leben und Wirtschaften schafft Arbeitsplätze.
Die wirtschaftliche Zukunft sind der Mittelstand und die neuen Selbstständigen. Berlins große Potenziale liegen in der Wissenschaft, in technologischen Innovationen und in der Kreativwirtschaft wie Mode, Medien und Kultur. Dabei werden wir gezielt fördern anstatt weiterhin nur große Ansiedlungsprojekte zu subventionieren. Berlin braucht wirtschaftliche Leitlinien – davon ist unter Rot-Rot nichts zu erkennen gewesen. Für Arbeitslose brauchen wir eine dauerhafte und sinnvolle Beschäftigung statt verdummende Ein-Euro-Jobs.
Liebe Berlinerinnen und Berliner, wir haben uns viel vorgenommen. Doch wir können unsere Ziele erreichen, wenn wir ein starkes, grünes Ergebnis haben. Daher meine Bitte: Wählen Sie Grün – Berlin hat es verdient!
Ihre
Franziska Eichstädt-Bohlig










