Direktkandidatin sein bedeutet für mich meinen Sachverstand als Kulturpolitikerin einzusetzen und mit den Füßen fest auf dem Boden zu stehen.
Über mich
Seit 20 Jahren arbeite ich als Kulturamtsleiterin in Steglitz-Zehlendorf. Heute leite ich zusätzlich den Fachbereich Bibliotheken.
Ich konnte an wichtigen Projekten mitarbeiten, die den Bezirk verändert haben. So habe ich den Wettbewerb für die „Spiegelwand“ auf dem Hermann-Ehlers-Platz verantwortet, die Schwartzsche Villa in Betrieb genommen und die wunderschöne Ingeborg-Drewitz-Bibliothek im „Schloss“ eröffnet.
Kaum einer kann sich heute noch daran erinnern, dass Steglitz vor 20 Jahren als „Kulturwüste“ verschrien war.
Eine Stadt der Geschichte
Der Umgang mit Geschichte ist mir besonders wichtig. Für mich heißt das:
Geschichte als Ganzes erfassen, sich neugierig und furchtlos mit ihr auseinandersetzen.
Für leistungsstarke Bezirke!
Die Landesregierung vernachlässigt ihre Verantwortung für die Bezirke.
Dort wo die Menschen leben, die Kinder zur Schule gehen und sie Kultur und Natur genießen möchten, können nicht Leistungen ohne Sinn und Verstand abgebaut werden. Die Berliner Bezirke müssen wieder in der Lage sein für ihre Bürgerinnen und Bürgern zu wirken.










