Herzlichen Dank!

Ich danke allen Helferinnen und Helfern für ihren unermüdlichen Einsatz im Wahlkampf - allen WählerInnen für das Vertrauen. In meinem Wahlkreis Grunewald & Halensee konnten wir die Erststimmen auf sehr gute 16,2 Prozent fast verdoppeln! Der bisherige Wahlkreisinhaber - Klaus Wowereit  - kam nur auf Platz zwei. Mehr»

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Landesimmobilien – Verkaufen ist nicht alles!

Der Senat erstellt derzeit ein Gesamtkataster aller Immobilien des Landes Berlin. Diese Gelegenheit muss Berlin nutzen, um seine Liegenschaftspolitik grundsätzlich zu verändern. Bündnis 90/Die Grünen fordern eine aktive Flächenbevorratung und politische Ziele für den Umgang mit öffentlichem Immobilieneigentum in Berlin. Mehr»

Jochen Esser am 11.07.2011 - 1 Kommentar
Jochen Esser im bei einer Rede im Berliner Abgeordnetenhaus

Transparente Chefgehälter in öffentlichen Unternehmen

Parlamentsrede von Jochen Esser, MdA - finanzpolitischer Sprecher der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Abgeordnetenhaus von Berlin – 16. Wahlperiode, 75. Sitzung, 13. Mehr»

Bilanz des Untersuchungsausschuss Spreedreieck

Rechtswidrig, schlampig und verlustreich
Auf gut 500 Metern Friedrichstraße zwischen S-Bahnhof und Spree hat die Finanz- und Baupolitik des Senats einen Schaden von rund 30 Millionen Euro angerichtet. 20 Millionen Euro gehen dabei auf das Versagen am „Spreedreieck“ zurück, 10 Millionen Euro wurden durch weitere Fehlleistungen auf der gegenüberliegenden Straßenseite verursacht. Mehr»

Jahr der Wahrheit

2011 ist nicht nur das Jahr der Wahl zum Abgeordnetenhaus, bei der politisch abgerechnet wird. 2011 ist auch das Jahr, das Klarheit über die finanzielle Situation Berlins bringen soll.

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Das Elend mit den Berliner Wasserbetrieben (BWB)

1. Den Investoren wird ein Haus errichtet – 1998/1999 

Die damalige Finanzsenatorin Fugmann-Heesing wollte ein Defizit von 3,3 Milliarden DM im Haushalt 1998 schließen um als eiserne Lady mit einem ausgeglichenen Haushalt in den Wahlkampf 1999 zu ziehen. Also wurden 49,9 Prozent der Wasserbetriebe an ein Konsortium aus Vivendi (heute Veolia) und RWE zu 3,3 Milliarden DM verkauft (heute 1,7 Milliarden Euro). Die Privatinvestoren kalkulierten ihre Investition von 1,8 Milliarden Euro mit einem Zinssatz von zumindest 8 Prozent, erwarten also einen Betrag von mindestens 136 Millionen Euro pro Jahr für ihre Investition.

Jochen Esser am 19.06.2011 - 1 Kommentar

Die Stadt als Beute - Der Fall Hillenberg und die Filzokratie der SPD

Im Juni 2009 findet im Restaurant „Il Castello“ im Berliner Stadtteil Buch ein Bürgerforum statt, zu dem der dortige Wahlkreisabgeordnete Hillenberg von der SPD eingeladen hat. Gesprächsgegenstand ist die Sanierung vergammelter Plattenbauten mit über 3.000 Wohnungen. Mehr»

Jochen Esser am 10.06.2011 - 1 Kommentar