Pressemeldungen

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06.03.2014

Kinder vor diskriminierender Außenwerbung schützen

Die Berliner Grünen wollen Berlinerinnen und Berliner mit einer Website und einer sogenannte Watchgroup unterstützen, wenn sie sich durch unangemessene Außenwerbung diskriminiert fühlen. „Diskriminierende und frauenfeindliche Werbung macht auch vor Kinderaugen nicht halt“, sagt Karoline Killat, Vorstandsmitglied der Berliner Grünen. „Wir haben nichts gegen Nacktheit, aber wir haben was dagegen, wenn Frauen zu reinen Sexobjekten degradiert werden.“ Vor dem Frauenbild sollten Kinder geschützt werden.   Mehr»

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06.02.2014

Preisverleihung zum Gedenken an Hatün Sürücü

In Erinnerung an Hatun Sürücü vergeben die Berliner Grünen auch in diesem Jahr den Hatun-Sürücü-Preis. Mit ihm werden Projekte und Persönlichkeiten ausgezeichnet, die sich für das Recht junger Frauen auf Selbstbestimmung stark machen und sie auf diesem Weg fördern und unterstützen. Der Preis wird in diesem Jahr das zweite Mal vergeben. Mehr»

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29.01.2014

Politikerin aus Berlin/Brandenburg führt Grüne bei EU-Wahl

Die deutsche Europaabgeordnete Ska Keller ist Spitzenkandidatin aller Europäischen Grünen Parteien zur EU-Wahl im Mai. Das ist das Ergebnis der GreenPrimary, einer europaweiten Online-Abstimmung, deren Ergebnis heute in Brüssel bekannt gegeben wurde. Mehr»

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28.01.2014

Ein dritter Weg fürs Tempelhofer Feld

Zum erfolgreichen Volksbegehren „100% Tempelhofer Feld“ erklären die beiden Berliner Grünen-Vorsitzenden Bettina Jarasch und Daniel Wesener: „Das Ergebnis der Unterschriftensammlung zeigt, dass viele Berliner die überdimensionierten Bebauungspläne des Senats ablehnen... Mehr»

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14.01.2014

Tempelhofer Feld: Zeit für Kompromisse – und eine echte Beteiligung

Zum offenbar erfolgreichen Volksbegehren „100% Tempelhofer Feld“ erklären die beiden Berliner Grünen-Vorsitzenden Bettina Jarasch und Daniel Wesener:

„Mit über 220.000 Unterschriften hat das Volksbegehren offenbar das nötige Quorum erreicht. Dieser Erfolg der Initiatoren zeigt: Der rot-schwarze Senat kommt mit seinem Versuch nicht durch, den Berlinern ein weiteres Großprojekt von oben aufzuzwingen. Es ist deshalb an der Zeit, dass die Koalition ihre überdimensionierten Pläne überdenkt und sich beide Seiten aufeinander zu bewegen." Mehr»

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14.01.2014

Grüne präsentieren europaweite Spitzenkandidaten zur EU-Wahl in Berlin

In Berlin stellen sich heute Politiker aus mehreren europäischen Länden vor, die sich um die europaweite Spitzenkandidatur der Grünen zur EU-Wahl bewerben. Die Partei ist die erste und einzige in Europa, die in Primarys, ähnlich denen in den USA, ihre beiden europaweiten Spitzenkandidaten bestimmt. Mehr»

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10.12.2013

Bedrohte Flüchtlingseinrichtung erhalten

Muss eine Flüchtlingsunterkunft in Charlottenburg weichen, weil eine benachbarte Autofirma beim Senat Druck macht? Zu entsprechenden Medienberichten sagt der Landesvorsitzende der Berliner Grünen, Daniel Wesener: "Alle wissen, dass in Berlin Unterkünfte für Flüchtlinge Mangelware sind und jeder einzelne Platz dringend gebraucht wird. Die Senatsverwaltung sollte deshalb alle Befürchtungen ausräumen, indem sie den Mietvertrag für die Einrichtung in der Rognitzstraße über den 31. Dezember hinaus verlängert." Mehr»

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30.11.2013

Grüne blicken auf kommende Wahlen

Die Grünen haben sich heute auf dem Landesparteitag in Berlin mit einer Rede der Bundesvorsitzenden Simone Peter auf die Europawahl im Frühjahr eingestimmt. „Die Wirtschafts- und Finanzkrise zeigt Konstruktionsfehler und gefährliche Risse im Fundament und ruft nationale Fliehkräfte hervor. Statt der Suche nach gemeinsamen Antworten droht ein Rückzug in die jeweils eigenen, nationalen Grenzen“, sagt Peter. Dem müssten die Grünen mit pro-europäischen Antworten auf die Krise entgegentreten. Mehr»

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04.11.2013

600.000 Stimmen für die Energiewende

Zum Ausgang des Energie-Volksentscheids sagen Bettina Jarasch und Daniel Wesener, Vorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen Berlin:
"Der rot-schwarze Senat und das Abgeordnetenhaus können sich über 600.000 Ja-Stimmen nicht einfach hinwegsetzen." Mehr»

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31.10.2013

Neues Gesetz zu intersexuellen Kindern greift zu kurz

Ab Freitag müssen Kinder beim Standesamt nicht mehr als Mädchen oder Jungen registriert werden. Kritiker*innen haben Bedenken, dass intersexuelle Kinder damit weiterhin diskriminiert werden. Mehr»


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